MAYER & CO Beschläge GmbH, Salzburg www.maco.at

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About This Project

‣Ausgangslage
Das größte Produktionswerk des Weltmarktführers für Fenster- und Türbeschläge befindet sich in der Steiermark, wo rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Auf Grund dieser Größe ergeben sich Alleinarbeitsplätze – Arbeitsplätze, die außerhalb der Ruf- und Sichtweite zu anderen, mit nur einer Person besetzt sind. Außerdem sind Mitarbeiter des Schichtbetriebs hin und wieder alleine im Gebäude unterwegs. Um diese Personen zu schützen und um Kosten
für zusätzliche Sicherheitskräfte zu reduzieren, sollte ein „Totmannsystem“ eingeführt werden.

‣Lösung
Die Mitarbeiter von MACO wurden mit DECT-Endgeräten von der Firma NovaLink ausgestattet.
Diese Endgeräte haben neben einer Alarmfunktion auch einen Lagesensor. Die Mitarbeiter können damit Alarm auslösen, wenn Gefahr besteht – darüber hinaus wird der Alarm automatisch ausgelöst, wenn sich der Mitarbeiter bzw. sein DECT-Gerät nicht mehr bewegt. Die Alarmzentrale sieht auf einer Karte sofort, wo sich der reglose Mitarbeiter befindet und kann entweder den nächstgelegenen Kollegen alarmieren oder die Rettung direkt zu dem verletzten Kollegen schicken.

 

Kommentar von Horst Rohr, Leiter IT Operations:
„Ein sehr gut vorbereiteter Mitarbeiter vollzog eine reibungslose Inbetriebnahme und
konnte uns außerdem wertvolle Tipps zu unserer Telefonanlage geben. Wir freuen uns,
in der ICP einen so fachkundigen und zuverlässigen Partner gefunden zu haben.“

 

‣Vorteile
Für Mitarbeiter an Alleinarbeitsplätzen und im Schichtdienst ist jetzt maximale Sicherheit
gewährleistet. Außerdem können Sicherheitsbereiche, die zuvor nicht allein, sondern nur
mit einer zusätzlichen Sicherheitskraft betreten werden durften, nun auch alleine begangen
werden. Durch die Einsparung der zusätzlichen Sicherungskraft ist die Amortisierung der
implementierten Lösung schon innerhalb kürzester Zeit erfolgt.

 

 

Kommentar von Horst Rohr, Leiter IT Operations:
„Unsere Basisinstallation lässt sich Schritt für Schritt an kommende Anforderungen
anpassen. Dank der ICP sind wir damit auch für die Zukunft gerüstet.“